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Integration als lohnende Investition

31.07.2017 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Frickenhausen macht weiter mit „Pakt für Integration“ – Ausbau schnelleres Internet soll kommen

FRICKENHAUSEN. Seit einem Jahr arbeitet die Integrationsbeauftragte Andrea Müller im Täle, nun legte sie dem Gemeinderat am Dienstag einen Bericht über ihre Arbeit vor. Hintergrund: Im Zuge des „Pakts für Integration“ fördert das Land die Integration von Flüchtlingen – die Kommunen bekommen zum einen einen Ausgleich für ihre Ausgaben zur Anschlussunterbringung. Und: Sie bekommen auch Fördermittel für das Integrationsmanagement, damit Flüchtlinge so unterstützt werden, dass sie sobald wie möglich ein selbstständiges Leben führen können und nicht mehr auf Unterstützung der öffentlichen Hand angewiesen sind.

Die Förderung erfolgt je nach der Zahl der in der Gemeinde zu betreuenden Flüchtlinge. Da nur Fördermittel für Vollzeitstellen bewilligt werden, können sich Gemeinden zu Raumschaften zusammenschließen. So zum Beispiel im Täle. Frickenhausen bildet eine Raumschaft mit Beuren, Erkenbrechtsweiler, Neuffen und Kohlberg. Hinzu könnte Großbettlingen kommen. Frickenhausen ist als größte Gemeinde der Raumschaft federführend. Das Integrationsmanagement kann durch eigenes Personal erledigt, aber auch an freie Träger übertragen werden. In Frickenhausen sollen vorhandene Strukturen erhalten und eventuell auf eine Zusammenarbeit mit der Awo gesetzt werden.

Mehr Menschen in Anschlussunterbringungen erwartet


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