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Infratest befragte Großbettlinger

19.09.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gestern repräsentative Umfrage für die 18-Uhr-Prognose der ARD

GROSSBETTLINGEN (zog). Als gestern Abend, Punkt 18 Uhr, bei der ARD die ersten Prognosen für die Wahl zum 16. Bundestag über den Bildschirm flimmerten, schauten die Großbettlinger vom Wahlbezirk I mit Sicherheit etwas genauer hin als sonst. Denn dieses Mal floss auch ihre Entscheidung in die Hochrechnung der Umfrageexperten von „Infratest dimap“ ein.

Schon kurz nach der Öffnung des Wahllokals im Kultur-Forum bezog Gabriele Schade, freie Mitarbeiterin von Infratest, Stellung im Foyer, um das Stimmungsbild im Wahlbezirk statistisch einzufangen. Nach dem offiziellen Urnengang bat die Korrespondentin die Wähler, noch einmal ihre Kreuzchen auf einem Fragebogen zu machen. Dazu fragt Infratest auf dem Bogen Daten wie Alter und Geschlecht ab und wie bei der Bundestagswahl vor drei Jahren entschieden wurde: „Wir wollen schließlich auch die Wechselwähler zählen“, sagte Gabriele Schade. Ab und an ist auch ein umfangreicherer Fragebogen in dem Stapel. Darauf werden die Teilnehmer um Angaben zu Schul- und Berufsausbildung, Konfession sowie Gewerkschafts- und Parteizugehörigkeit gefragt. Auch welche Kriterien für den Wähler bei der Wahl wichtig waren wird erhoben.


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