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In Kelter schmeckt Kirbebraten doppel so tut

26.08.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für den Kirbebraten des Musikvereins Linsenhofen lohnt sich jeder Weg. Besucher der Kirbe holten sogar Portionen für daheim. Aber zu den Klängen der Musikvereins in und vor der Kelter schmeckt er dann „doppelt so gut“. „Perfekte Spitzen-Blasmusik und bestes Essen – das passt“, oder „Beides für sich ist klasse, aber dieser Kirbebraten und die Blasmusik dazu sind genial“, waren nur einige der vielen Komplimente von Gästen an die Musiker und das Küchenteam am Sonntag. Schon um 10 Uhr standen die ersten Besucher vor der Kelter, obwohl das Fest erst um 11 Uhr nach dem Gottesdienst begann. Die Kirbe des Musikvereins gibt es seit 1975. Edgar Schneider, übrigens der älteste aktive Musiker inzwischen, der schon 70 Jahre spielt, war damals Vorsitzender des Vereins und hatte die Idee zum Kirbefest. Als „Geburtshelfer der Veranstaltung“ ist er auch heute noch mit Feuereifer dabei wie alle anderen Musiker auch, die teilweise sogar die Instrumente gegen Serviertabletts austauschen und ihre Gäste selbst bedienen, denn nachmittags übernahm Klaus Wäspy die musikalische Unterhaltung. Zum Auftakt präsentierte sich der Musikverein mit schwungvollem Repertoire von „Bergblumen“ bis zur „Bodensee-Polka“ und anderen beliebten Melodien. Das passende Sommerwetter gab es als Zugabe für einen perfekten Tag mit Blasmusik und Kirbebraten oder anderen Köstlichkeiten. der

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