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In der Rhön unterwegs

24.07.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ermsgau-Wandergruppe war auf siebentägiger Tour

(pm) Das Ziel der siebentägigen Wanderreise des Ermsgaus war die Rhön. Das Biosphärengebiet Rhön mit 1850 Quadratmetern erstreckt sich über Bayern, Hessen und Thüringen und ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Die alte Residenzstadt Würzburg wurde bei der von den Gauwanderwarten Werner Schrade und Ewald Feucht organisierten Tour auf der Anfahrt besucht. Der Bischofssitz der Römisch-katholischen Kirche bietet viele sehenswerte Gebäude und Anlagen.

Unterstützt wurde die Gruppe die ganze Woche vom örtlichen Wanderführer Jürgen Stumpff. Der höchste Berg der Rhön, die Wasserkuppe, war das Ziel des ersten Wandertags. Mit dem Roten Moor konnte ein über 50 Hektar großes Hochmoor besichtigt werden, in dem 175 Jahre lang Torf abgebaut wurde. Nach 1979 begannen umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen zu seiner Erhaltung.

Die Fuldaquelle am Fuße der Wasserkuppe war das nächste Ziel. Die Wasserkuppe war während des „Kalten Krieges“ eine Abhörstation des US-Militärs. Eine von ehemals drei Radarkuppeln ist weithin sichtbar. Interessant ist auch das Segelflugmuseum.

Nicht nur Wandern stand auf dem Programm; die Barockstadt Fulda westlich der Rhön wurde besucht. Der Dom St. Salvator wurde von 1704 bis 1712 in nur acht Jahren unter der Leitung von Baumeister Johann Dientzenhofer errichtet. Die Kirche ist wegen der Bonifatiusgruft ein Wallfahrtsziel.


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