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21.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gesundheitsamt des Landkreises informiert über nötigen Impfschutz

(pm) Die Woche vom 16. bis zum 22. April wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Europäischen Impfwoche erklärt. Darum lenkt das Gesundheitsamt im Esslinger Landratsamt den Blick auf die Impfsituation vor Ort.

Das Ziel, 95 Prozent eines Altersjahrgangs ausreichend zu impfen, ist laut Angaben des Gesundheitsamtes für den Landkreis bei den Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis seit vielen Jahren fast überall vollständig erreicht. Allerdings gibt es Impflücken bei einigen Krankheiten wie zum Beispiel im Falle der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfung) und gegen Hepatitis B (Gelbsucht). Unter den jetzigen Erstklässlern des Schuljahres 2006/2007 waren zum Zeitpunkt ihrer Schuleingangsuntersuchung durch das Gesundheitsamt 84,3 Prozent gegen Masern und 86 Prozent gegen Hepatitis B geimpft.

Insgesamt ist der Anteil der gegen viele Kinderkrankheiten geimpften Kinder und Jugendlichen ständig gestiegen, und die Häufigkeit von Krankheiten wie Masern hat dank der Schutzwirkung der Impfungen abgenommen. Allerdings besteht gerade deshalb die Gefahr, dass Impfungen in der öffentlichen Wahrnehmung an Bedeutung verlieren.


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