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„Impflücken schließen“

23.04.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Europäische Impfwoche beginnt morgen – Nachholbedarf bei Masern

(la) Am morgigen Sonntag, 24. April, beginnt die 11. Europäische Impfwoche, die bis zum 30. April läuft und unter dem Motto „Impflücken schließen“ steht. Damit verknüpft ist die zentrale Botschaft, dass die Impfung eines jeden Menschen entscheidend für die Verhütung von Infektionskrankheiten und den Schutz von Menschenleben ist. Die seit 2005 jährlich veranstaltete Europäische Impfwoche will das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Impfmaßnahmen für Gesundheit und Wohlbefinden schärfen.

Masern sind hoch ansteckend und können lebensbedrohliche Komplikationen wie Lungen- und Hirnentzündungen auslösen – aber man kann sie ausrotten. Dafür müssen mehr als 95 Prozent der Menschen gegen Masern immun sein. Zwei Masernimpfungen bewirken das. Auch Röteln würden so verschwinden. Amerika und auch europäische Länder haben das schon geschafft. Deutschland noch nicht. Zwar sind immer mehr Kinder gegen Masern geimpft – im Herbst 2016 werden 19 von 20 Schulanfängern wenigstens einmal gegen Masern geimpft sein –, nur reicht das noch nicht, denn zwei Impfungen sollten es sein.


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