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Im Ruhrpott ausgeholfen

08.06.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

DRK Neckartenzlingen und Weilheim halfen Kollegen bei Heimkehr des BVB

NECKARTENZLINGEN (pm). Was machen zwölf Mitglieder des DRK Neckartenzlingen und Weilheim bei der Heimkehr von Borussia Dortmund vom Champions-League-Finale im Ruhrpott? Gemeinsam mit 438 weiteren DRK-Mitgliedern standen sie den Fans bei, die in der Masse der 200 000 bis 250 000 Besucher gesundheitliche Probleme bekamen.

Den Dortmunder Hilfsorganisationen unter Leitung des dortigen DRK-Kreisverbandes war schnell klar, dass wegen den ordnungsbehördlichen Auflagen zur Bewältigung des Sanitätswachdienstes mehr als 450 Einsatzkräfte benötigt werden. So kam Mitte Mai auch ein „Hilferuf“ aus Dortmund an den DRK-Kreisverband Nürtingen-Kirchheim.

Am Tag des Endspiels machten sich dann sechs Einsatzkräfte der Bereitschaft Neckartenzlingen und vier Männer der Bereitschaft Weilheim unter der Leitung von Andreas Schober und Uwe Bantleon auf den Weg nach Dortmund. Am Sonntag dauerte der Einsatz im Stadion bis etwa 17 Uhr, danach ging es für die Schwaben wieder nach Hause. Die Beteiligten werden sicher noch lange an die „Nachbarschaftshilfe“ im Ruhrgebiet mit dem Blick hinter die Kulissen der Organisation eines Einsatzes in dieser „Größenordnung“ zurückdenken.

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