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Im Museum schwätzt man schwäbisch

21.03.2016, Von Jürgen Holzwarth — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Beurener Freilichtmuseum startete gestern in die neue Saison – Das Motto der Sonderausstellung lautet „Typisch schwäbisch“

Seit gestern hat das Beurener Freilichtmuseum wieder seine Pforten geöffnet und die Besucher können wieder in das ländliche Leben früherer Zeiten eintauchen. Dieses Jahr wird das Museumsleben aber von einem Thema beherrscht: „Typisch schwäbisch!? Zwischen Image und Identität“ lautet das Motto der Sonderausstellung.

Kinder und Erwachsene gleichermaßen waren gestern mit Begeisterung beim „Knopfsurre“-Basteln im Freilichtmuseum dabei. Foto: Holzwarth
Kinder und Erwachsene gleichermaßen waren gestern mit Begeisterung beim „Knopfsurre“-Basteln im Freilichtmuseum dabei. Foto: Holzwarth

BEUREN. Pünktlich um 13 Uhr begannen gestern Mittag die Führungen und Aktionen im Museumsdorf. Und schon vorher machten sich die Damen vor dem Haus Öschelbronn so ihre Gedanken, wie man den Kurs „Schwäbisch als Fremdsprache“ am Besten gestalten könnte. Typisch schwäbische Wörter wie „fai“, „obacha“ und noch viele andere lassen sich halt nicht übersetzen.


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