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Im Labyrinth des Vergessens

12.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verein BELA hatte zu einem Vortrag über Alzheimer eingeladen

BEMPFLINGEN (pm). Der Verein BELA Bempflinger Engagement für das Leben im Alter hatte zu einem Vortrag unter dem Titel Im Labyrinth des Vergessens oder: Was es bedeutet an einer Demenz zu leiden ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Referent war Hartwig von Kutzschenbach, Leiter des Gerontopsychiatrischen Zentrums Nürtingen (SOFA) und Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg.

Hartwig von Kutzschenbach ging zunächst auf die Entdeckung der Alzheimerkrankheit als der wohl bekanntesten Form von Demenz ein. Der Psychiater Alois Alzheimer beschrieb sie an Hand des Krankheitsbildes der Auguste D. im Jahr 1902, die damals nur 52 Jahre alt war. Die Mehrzahl der Erkrankten sei eher älter, aber es gebe auch jüngere Patienten.

Bei der Alzheimerkrankheit handelt es sich um eine chronische, langsam fortschreitende Erkrankung des Gehirns, einhergehend mit einer Störung des Gedächtnisses, der Sprachverarbeitung sowie weiterer höherer geistiger Funktionen. Folgen sind eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit im täglichen Leben, gravierende Veränderungen im zwischenmenschlichen Kontakt, was dann zwangsläufig zu einer Belastung für das familiäre Umfeld führt.


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