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Im Dschungel ohne Schwarzenegger

08.07.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neu im Kino: „Predators“ und eine Vorpremiere von „Eclipse“

(osc) Es bleibt dabei: Sommer in der Stadt, Sommer im Kino. Und auch die WM sorgt nicht gerade für Kinogier. Dabei kann so ein dunkler, kühler Kinosaal im Sommer auch aus klimatischen Erwägungen sehr reizvoll sein. Immerhin steht ein Bundesstart auf dem Programm. Und eine Vorpremiere.

Wer sich schon immer dafür interessiert hat, Kandidat im Dschungelcamp zu werden, sollte sich „Predators“ angucken. Wie einst im Mai mit Schwarzenegger ist die Story ziemlich blutrünstig. Ein Trupp von ekligen Typen, die sonst professionell auf der Jagd nach anderen Menschen sind, werden auf einen anderen Planeten gebeamt, um dort zur Belustigung von Aliens von einem fiesen Monster gejagt zu werden. Robert Rodriguez, der einst uns Arnold durch den Dschungel lotste, führte diesmal nicht Regie. Er arbeitete nur als Produzent und konnte Senator Schwarzenegger nicht von einem Engagement überzeugen. Was hätte er im Reboot auch spielen sollen? Das Monster? Die Heldenrolle nimmt ihm ja wohl nach seiner politischen Arbeit keiner mehr ab . . . Ab 18, 197 Minuten.


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