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Im „architektonischen Disneyland“?

15.05.2014 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die SPD-Fraktion kämpfte gegen den Abriss des „Ochsen“ – Vorwürfe auch gegen Bürgermeister

FRICKENHAUSEN. Das letzte Gefecht um das alte Gemäuer des ehemaligen Gasthauses „Ochsen“ lockte am Dienstag noch einmal rund 40 Bürger in den Sitzungssaal des Rathauses. Das zeigt, wie kontrovers auch die Frickenhäuser Bürger um den „Ochsen“ diskutiert haben – und mit wie viel Emotionen das Thema für viele behaftet ist.

Schon gleich zu Beginn der Gemeinderatssitzung ging es in der Bürgerfragestunde um das Thema. Eine Bürgerin konfrontierte Bürgermeister Simon Blessing mit einigen Fragen dazu. Unter anderem fragte sie, warum es keinen Bürgerentscheid zum „Ochsen“ gebe. Blessing stufte diese Frage als „nachvollziehbar“ ein, unterstrich aber, dass die Gemeindeordnung die Gemeinderäte als die gewählten Vertreter der Bürger sehe. Auch nach der Gründung einer Bürgerinitiative, die sich um eine Nutzung des „Ochsen“ kümmern könne, wurde gefragt. Blessing erwiderte, dass die Verwaltung so eine Initiative nicht gründen könne, das müssten die Bürger tun. Im Falle einer Ablehnung des Abriss-Vorschlags bliebe ihnen das unbenommen.


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