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„Ich träume noch viel von der Eisenbahn“

20.08.2009, Von Giew Maschajechi — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit über einem halben Jahrhundert sind Loks und Züge die große Leidenschaft des Linsenhöfers Gerhard Kirchner

Es ist glühende Leidenschaft, die Gerhard Kirchner seit über fünfzig Jahren mit „seiner“ Eisenbahn verbindet. Er war einer der Wegbereiter des „Sofazügles“ und lange als Werkstattleiter für die Tälesbahn verantwortlich. Heute überrascht er Spaziergänger mit einer ungewöhnlichen Gartendekoration: einem alten Eisenbahn-Packwagen.

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. „Ich habe immer schon die Lokomotiven an ihrem Pfeifen erkannt“, erinnert sich Gerhard Kirchner an seine Jugendzeit in Linsenhofen. Es war die Zeit, in der seine Leidenschaft für die dampfenden Könige der Schienen entstand. Sein Großvater mütterlicherseits war zu jener Zeit Bahnhofsvorstand in Frickenhausen, und so schaute Gerhard nach der Schule, aus deren Fenster er die Züge sehen konnte, beim Großvater vorbei.

Nach der Schulzeit hatte er sich eigentlich fest vorgenommen, auch Eisenbahner zu werden. Da jedoch keine Lehrstelle zu bekommen war, begann er eine Ausbildung zum Bauschlosser in Nürtingen. Selbstredend fuhr er die Strecke zur Arbeit mit der Tälesbahn.


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