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„Ich habe noch keine Sekunde bereut“

05.10.2016 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vor 100 Tagen startete Rainer Taigel als Chef im Kohlberger Rathaus – Begeistert von den Bürgern

Die Tradition hatte Franklin D. Roosevelt begründet: Der frischgebackene US-Präsident bat um eine Frist von 100 Tagen, bevor man sein Programm gegen die Weltwirtschaftskrise beurteile. Seither wird nach diesem Zeitraum eine erste Bilanz des Wirkens eines politischen Amtsträgers gezogen. Das gilt auch für den Bürgermeister von Kohlberg. Und Rainer Taigel ist zufrieden.

Am 15. Juni wurde Rainer Taigel von seinem Stellvertreter Stefan Ade (links) als Bürgermeister von Kohlberg vereidigt und willkommen geheißen. Heute vor 100 Tagen hatte er seinen ersten Arbeitstag im Rathaus unterm Jusi. NZ-Archivfoto: Holzwarth
Am 15. Juni wurde Rainer Taigel von seinem Stellvertreter Stefan Ade (links) als Bürgermeister von Kohlberg vereidigt und willkommen geheißen. Heute vor 100 Tagen hatte er seinen ersten Arbeitstag im Rathaus unterm Jusi. NZ-Archivfoto: Holzwarth

KOHLBERG. „Mit ganz viel Rückenwind“ habe er heute vor 100 Tagen das erste Mal das Rathaus unter dem Jusi betreten, erinnert sich der Schultes im Gespräch mit unserer Zeitung. Er sei zudem sehr ermutigt gewesen – „durch das auch für mich überraschend hohe Wahlergebnis“. Kurzum: Er habe sich sehr auf das Rathaus-Team, die Mitarbeiter draußen vor Ort und auch den Gemeinderat gefreut.


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