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Hunde und Streuobstwiesen

19.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jürgen Gairing, Nürtingen. Zu den Artikeln „Ein teures Hobby“ vom 21. April und „Verein zur Rettung der Streuobstwiesen?“ vom 12. Mai. Mit allen Argumenten in diesen Artikeln stimme ich überein. Bei der Aufzählung der Kosten, die einem Freizeitstreuobstwiesenbesitzer entstehen, sind dann noch die nicht unerheblichen, dreistelligen Beiträge zur Berufsgenossenschaft hinzuzufügen.

Stehen die Obstbäume auf dem Grundstück vor einem Wohnhaus, fallen diese Beträge nicht an. Aber da darf sich ja auch nicht jeder an der Blütenpracht, dem Obst und den Tieren erfreuen.

Eine weitere unerfreuliche Erscheinung sind die Wurfholzstückchen, die Frauchen oder Herrchen zum Pläsier für ihren Hund geworfen haben, vom Hund aber nicht zurückgebracht werden. Diese beschädigen die Mähbalken und Messer der Mäher, sodass diese kostenintensiv nachgeschliffen werden müssen. Der Hundekot verunreinigt das abgeerntete Futtergras für Kühe mit Krankheitserregern. Seit Neuestem liegen auch die schwarzen Kunststoffbeutel aus der „Dogstation“ einfach am Rande der Wiese. Da freut sich der Streuobstwieseneigentümer und empfindet gleich sehr viel mehr Sympathie für Hundebesitzer.


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