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Hoffnung für Zubringer:

14.03.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (jg). Den für Landesverkehrsminister so „gefährlichen“ symbolischen Spatenstich an der B 313 (sowohl Hermann Schaufler als auch Ulrich Müller mussten kurz nach derlei Aktionen zurücktreten) machte Wolfgang Tiefensee gestern zwar nicht, aber dennoch weckte der Ressortchef des Bundes große Hoffnungen, was das Ende des „Flaschenhalses“ zwischen Oberensingen und der Autobahn anbelangt.

Auf die Frage von Stadtrat Helmut Nauendorf versagte sich der Sozialdemokrat zwar die konkrete Antwort – aber er ließ sie seinen zuständigen Referatsleiter geben. Thomas Mellmann, der für den Straßenbau in Baden-Württemberg, dem Saarland und Rheinland-Pfalz zuständige Mann im Ministerium, stufte dabei das letzte Teilstück des Autobahnzubringers als „kleinere Maßnahme“ ein.

Die dafür erforderlichen rund acht Millionen Euro „müssten eigentlich unter normalen Umständen in zwei Jahren spielend unterzubringen sein“, schätzte der Experte. Es sei nun die Frage, welche Priorität das Land Baden-Württemberg und speziell das Regierungspräsidium diesem Projekt einräume: „Soweit ich weiß, wird das dort aber auch so gesehen“, fügte er gegenüber unserer Zeitung hinzu.


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