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Hölderlin und die 68er

27.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Vortrag über den Roman „Hyperion“ und die Freiheit der anderen

NÜRTINGEN. „Bei aller Kritik und Beurteilung der 68er-Bewegung wird die seelische Befindlichkeit der Beteiligten viel zu wenig berücksichtigt“, lautet die These des ehemaligen SDS-Aktivisten Eckhard Siepmann (heb-Foto), die er am Mittwochabend im Zentralsaal der Stadthalle K3N anhand von Bezügen zu erläutern versuchte, die ihm Friedrich Hölderlin in seinem 1796 veröffentlichten Briefroman „Hyperion“ nahelegte.


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