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Hochwasserschutz nicht wirtschaftlich

02.10.2013 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fachleute raten zu Objektschutz an Gebäuden, die an tiefen Punkten der Gemeinde liegen – 2008 war 500-Jahres-Ereignis

Das Hochwasser 2008 war für die Gemeinde Wolfschlugen ein Ereignis, dass sich nicht so schnell aus dem Gedächtnis der Einwohner verbannen lässt. Dennoch kam das Ingenieurbüro Hettler und Partner nun zu der Erkenntnis, dass aufwendige Maßnahmen, um den Ort zu schützen, nicht wirtschaftlich und nicht förderfähig sind.

In der Wolfschlüger Kirchstraße ist einer der topografischen Tiefpunkte, an denen sich im Falle eines Starkregens das Wasser staut.  Foto: Holzwarth
In der Wolfschlüger Kirchstraße ist einer der topografischen Tiefpunkte, an denen sich im Falle eines Starkregens das Wasser staut. Foto: Holzwarth

WOLFSCHLUGEN. Das Hochwasser von 2008 sei „ein extrem seltenes Ereignis, das man so nicht andauernd erwarten muss“, war eine der Erkenntnisse, die Friedrich Buck vom Stuttgarter Ingenieurbüro Hettler und Partner am Montagabend den Gemeinderäten präsentierte.


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