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Hochwasserschutz in 22 Schritten

22.03.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hochwassergefahr in Beuren kann minimiert werden

BEUREN (pm). Das Ingenieurbüro Blankenhorn informierte die Beurener Gemeinderäte bei der vergangenen Sitzung über den Planungsstand beim Hochwasserschutz in der Gemeinde. Auf Veranlassung der Anliegerkommunen wird eine Flussgebietsuntersuchung für die Steinach und deren Nebenflüsse gemacht. Die Hochwassergefahrenkarte sei rechtskräftig, gleichwohl gebe es in Beuren einige Bereiche, in denen man die Aussagekraft der Hochwassergefahrenkarte im Hinblick auf vergangene Ereignisse anzweifeln müsse.

Für Beuren hat das Büro Blankenhorn mit Partnerbüros 22 Maßnahmen erarbeitet, die die Hochwassergefahr in Beuren minimieren und die in die Hochwassergefahrenkarte dann eingearbeitet werden müssen. Einige der Vorhaben seien bereits umgesetzt, beispielsweise die Anhebung des Feldweges oberhalb des Hohlen Weges oder der Hochwassereinlauf in den in der Ortsdurchfahrt verlegten Bypass in der Owener Straße.

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