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Hitzige Debatte ums Tischardter Rathaus

19.04.2007 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat: Vertretung soll Öffnungszeiten sichern Kuhn: Verwaltungsstelle ein Relikt vergangener Tage Gewalt bereitet Sorgen

FRICKENHAUSEN. Schmutz und Gewalt auf Frickenhausens Plätzen und Rechtsfolgen der Gemeindereform von 1972 erhitzten am Dienstag die Gemüter am Ende einer sonst recht harmonisch verlaufenen Sitzung des Gemeinderates im Jugendhaus Auf dem Berg. Günstig für Frickenhausen stellt sich ein neuer Betriebskostenschlüssel für die Beteiligung an der Kläranlage Großbettlingen dar, und auch die Entwicklung der Ortsbücherei gab keinen Grund zur Klage. Gesprächsbedarf gab es jedoch offenbar in der Frage des Standorts einer gemeinsamen Kleiderkammer für die Ortsfeuerwehren des Neuffener Tals sowie zur künftigen Verkehrsführung im Heimenwasen.

Zufrieden äußerte sich Bürgermeister Bernd Kuhn zu Beginn der Sitzung über die Entwicklung des bürgerlichen Engagements in der Tälesgemeinde. Auf inzwischen 22 sei die Zahl der von Bürgern übernommenen Patenschaften für Grünflächen mittlerweile angewachsen. Leider war von den drei neu hinzugekommenen nur Walter Hirche anwesend, sodass er als Einziger die für die Pflege des Fischteiches in den Krautgärten verliehene Urkunde persönlich aus den Händen des Bürgermeisters entgegennehmen konnte.


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