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Hin zu zeitgenössischer Musik

18.03.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verbandsversammlung des Chorverbands Karl Pfaff

NOTZINGEN (pm). Das Interesse der Vereine an der Versammlung des Chorverbands Karl Pfaff kürzlich in Notzingen war groß. Von 80 Vereinen waren 78 vertreten. Das Präsidium wurde gewählt – neue Mitglieder wurden aufgenommen. Der Chorverband ist auf einem guten Weg, mit neuen Aufgabenverteilungen für seine Vereine ein kompetenter Ansprechpartner zu bleiben.

Die Concordia Notzingen eröffnete mit zwei herzlichen Willkommensliedern unter der Leitung von Carolin Strecker die 69. Verbandsversammlung. Udo Goldmann, Präsident des Chorverbandes Karl Pfaff, eröffnete seinerseits die Versammlung.

Goldmann ging auf die derzeitige Umbruchsituation im Chorverband ein. Mit neuen Personen aus dem Bereich der Jungen Chöre werde ein Prozess der musikalischen Angebote hin zu zeitgenössischer Musik eingeleitet, der auch Auswirkungen auf die Organisation der Vereine haben könnte. Junge Chöre als Ersatz für die etablierten Chorgattungen? Dieser Frage werde der Chorverband im kommenden Jahr nachgehen.

Der musikalische Leiter Joachim Schmid legte seinen Schwerpunkt auf die Aus- und Fortbildung der Chorleiter. Er zeigte Wege auf, wie man auch nebenberuflich die Qualifikation eines Chorleiters erwerben kann. Die Finanzen konnten in diesem Jahr mit einem Plus abgeschlossen werden, zur Freude aller Anwesenden trug Elisabeth Friedl die Zahlen wieder in einem schwäbischen Gedicht vor.


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