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Hilfe für die Familienpflege

14.07.2009 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kreis unterstützt die Einrichtungen mit mehr als 34 000 Euro im Jahr

Der Kreis Esslingen unterstützt die Familienpflegeeinrichtungen zwischen Alb und Fildern heuer mit 34 282,30 Euro.Diesen Beschluss fasste der Sozialausschuss des Kreistags in seiner jüngsten Sitzung. Als Messlatte für die Zuschüsse an Katholische Familienpflege im Dekanat Esslingen Nürtingen (etwas mehr als 15 000 Euro), den Pool der Diakoniestationen Nürtingen, Teck und Ostfildern (knapp 7500) und die Esslinger gemeinnützige GmbH Pukrop (etwa 11 500) fungierten dabei die Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg. Die Hälfte davon stellte der Kreis nunmehr zur Verfügung – rückwirkend zum 1. Januar.

Dass die Esslinger GmbH mehr Geld brauche als die kirchlichen Träger, weil die ihre Verwaltungskosten immer noch woanders mit unterbringen könnten, war die Meinung von Solveig Hummel aus Esslingen (SPD). Ihr Vorschlag: Der GmbH die volle Unterstützung zu gewähren und in Verhandlungen mit den Kirchen einzutreten, um zu klären, „was die wirklich brauchen“. – Davon hielt Sozialdezernent Dieter Krug zumindest vorerst nichts: „Wir sollten im Moment in Esslingen noch nicht so hoch einsteigen.“ Auch die Stadt Stuttgart stehe ja kurz davor, der Pukrop gGmbH unter die Arme zu greifen. Da solle man die Dinge lieber noch ein Jahr beobachten. Zurzeit sei ja auch noch unklar, wie es auf katholischer Seite weitergehe.


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