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Herz und Film für Kinder

30.09.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neu im Kino: „Sandmännchen“, „Ich – Einfach unverbesserlich“

(osc) Für die meisten von uns war das Sandmännchen ein wichtiger Teil unserer Kindheit. Für die etwas Reiferen trug das Männlein vom Streudienst nicht immer einen Bart nach dem modischen Vorbild des SED-Frontmanns Walter Ulbricht. Nach der Wende und der Einheit aber wurde das Westmännchen in Rente geschickt – da sage noch einer, die Wessis haben sich den Osten gekauft und östliche Identität zerstört! Pah! Jetzt kommt das Sandmännchen ins Kino – natürlich mit dem östlichen Spitzbart.

Eine Mischung aus Real- und Animationsfilm

Der ganz und gar nicht überraschende Titel des Films, der heute auch im Nürtinger Kinopalast an den Bundesstart geht, lautet „Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland“. Die Zielgruppe ist logischerweise klar abgesteckt. Doch da ergibt sich ein Problem: Die Jagd der Helden nach dem Schlafsanddieb wird in einer Mischung aus Real- und Animationsfilm erzählt, die für so manchen vom Alter potenziellen Sandmanngucker zu hart sein könnte.

Und dann müsste der echte Sandmann ganz schön Streumittel einsetzen, um die Kinder nach dem etwas zu gruselig-aufregenden Streifen doch noch zum zügigen Einschlafen zu bringen. Ab null, 83 Minuten.


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