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Heilkräftige Flora entdeckt

12.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kräuterwanderung mit Lehrreichem über die Apotheke der Natur

NECKARTENZLINGEN (pm). Zu einem besonderen Sonntagsspaziergang hatte „Die Alternative für Neckartenzlingen“ kürzlich eingeladen. Gisela Arnold-Speidel, die zu dieser Gruppierung gehört, hatte die Kräuterwanderung organisiert und die Verbindung zu Professor August Huber hergestellt. Huber vom homöopathischen Verein in Metzingen verstand es, den Reichtum der heilkräftigen Flora, die sich ganz in der Nähe zeigt, zu erschließen und kenntnisreich die vielfältigen heilkräftigen Wirkungen für die Menschen aufzuzeigen. Auf Frühjahrskräuter, wie sie die Flora am Rande der schwäbischen Alb prägen, machte er auf dem Spaziergang aufmerksam. Und wenn der Fachmann den oft staunenden Zuhörern auch Bemerkenswertes aus der Sicht der Pflanzengesellschaft erzählte, wurde deutlich, dass hier ein in der Sozialpädagogik tätiger und ehemals an der Hochschule in Esslingen Lehrender mit feiner Beobachtungsgabe sprach.

„In der Steige“ hinauf waren Schöllkraut, Stinkender Storchschnabel, Hirtentäschelkraut, Brennnessel, Koblauchsrauke, Fünffingerkraut, silbernes Fünffingerkraut, Nelkenwurz, Pimpinelle, Labkraut, wilde Taubnessel, Pyrenäenstorchschnabel, Wolfsmilch, Königskerze zu sehen, Richtung Schönrain fanden sich kanadische Goldrute, Odermennig, Ackerschachtelhalm. Bei den typischen Magerrasenkräutern hatten die am Schönrain weidenden Schafe gute Arbeit geleistet, hier bot sich dem kräuterkundigen Blick nichts mehr.


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