Schwerpunkte

Region

Haus für sterbenskranke Menschen

01.04.2015 00:00, Von Ulrike Rapp-Hirrlinger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Hospiz Esslingen blickt auf ein gutes erstes Jahr zurück – Gastfreundliche Atmosphäre

Vor einem Jahr wurde das Hospiz Esslingen der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde eröffnet. Seitdem hat das erste stationäre Hospiz im Landkreis vielen sterbenskranken Menschen einen würdevollen Abschied aus dem Leben ermöglicht. Der Bedarf an den insgesamt acht Plätzen ist groß.

Dekan Bernd Weißenborn, Susanne Kränzle und Siegfried Bessey vor dem Hospiz. Foto: urh
Dekan Bernd Weißenborn, Susanne Kränzle und Siegfried Bessey vor dem Hospiz. Foto: urh

ESSLINGEN. „Es war eine mutige, gute und richtige Entscheidung, das Hospiz zu bauen“, betont Dekan Bernd Weißenborn, der aber auch das vor allem finanzielle Risiko, das die Evangelische Gesamtkirchengemeinde als Trägerin einging, nicht verschweigt. Inzwischen habe das Hospiz seinen Platz in der Gesellschaft gefunden und sich als offener Ort gezeigt. „Es ist ein Haus, das sich die Bürgerschaft geschenkt hat“, meint er mit Blick auf die große finanzielle Unterstützung aus der Bevölkerung. Sein guter Ruf gründe sich auch auf die kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Herz bei der Sache seien. Fachkräfte und geschulte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten die Patienten. Unter dem Dach des Hospizes ist auch der Bereich der ambulanten Hospizarbeit angesiedelt, den es in Esslingen bereits seit über 20 Jahren gibt. 70 Ehrenamtliche und 25 Hauptamtliche engagieren sich in beiden Bereichen des Hospiz.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 30% des Artikels.

Es fehlen 70%



Region

Jobs in der Region

In Zusammenarbeit mit