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Harte Arbeit, kaum Verdienst

18.01.2016 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Streuobstwiesen: Obst- und Gartenbauer sehen neue Landesförderung nur als ersten Schritt in richtige Richtung

Mit der Pracht der Streuobstwiesen schmückt sich das Biosphärengebiet mit Werbekampagnen ebenso wie die Erlebniswelt Albtrauf auf der CMT. Doch Erhalt und Pflege sind seit Jahren Dauerthema bei Fachverbänden und politischen Gremien. So auch bei der Hauptversammlung des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine (KOV) Nürtingen am Freitag in Reudern.

Schön sehen sie aus, die reifen Äpfel, doch die Pflege der Bäume und das Auflesen der Äpfel machen viel Arbeit. Foto: NZ-Archiv
Schön sehen sie aus, die reifen Äpfel, doch die Pflege der Bäume und das Auflesen der Äpfel machen viel Arbeit. Foto: NZ-Archiv

NT-REUDERN. Harte Arbeit, kaum Erlöse: Für Stücklesbesitzer ist das bittere Realität. Dabei fielen die Preise von durchschnittlich acht bis zehn Euro pro 100 Kilo Äpfel im vergangenen Herbst sogar überdurchschnittlich hoch aus. Durchschnittlich sind es nur um die 3,50 Euro.


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