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Halleffekte trüben den Spaß

21.10.2005 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kindergarten: Gemeinderat beriet erneut über Schallschutz

ALTENRIET. Unangenehmer Nachhall trübt den Spielspaß im Kindergarten Heerweg in Altenriet.

Eine Nachhallzeit von 1,2 Sekunden haben Experten vom Fraunhofer Institut in den Gruppenräumen gemessen. Das ist doppelt so hoch wie in Richtlinien vorgeschrieben. Am Dienstagabend befasste sich der Gemeinderat erneut mit den Problemen. Der starke Nachhall liegt offenbar in der durch Aufsparrung sichtbar gemachten Dachkonstruktion.

Die Holzflächen schlucken den Schall nur ungenügend. Für den Gemeinderat doppelt ärgerlich: Denn das Gremium hatte sich eigens aus architektonischer Sicht für die Konstruktionsform entschieden. Nun kostet nicht nur die Nachrüstung zusätzlich Geld – auch von der Dachkonstruktion wäre kaum noch etwas sichtbar. „Wie mit einem weißen Streifen zugepflastert“, wie es Gemeinderat Bert Hauser von der Altenrieter Liste nannte. Dabei ist es egal, ob sich die Gemeinde für die Schallschutzplatten mit Mineralfaserdämmung oder eine einfachere Variante entscheidet. Nur in einem der Räume kann ein Teil der Platten an der Wand montiert werden – der Großteil muss in die Dachkonstruktion.


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