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Grötzinger Halle: Zustimmung und Schelte

23.04.2011, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aichtaler Gemeinderat bekennt sich mehrheitlich zu Baustart 2012 und moniert die Diskussionskultur aus den Reihen des TSV

Im Ton vergriffen und dennoch ein Ja zur dreiteiligen Halle in Grötzingen: Das ist das Ergebnis langer Diskussionen im Aichtaler Gemeinderat. Das Gremium fällte am Mittwochabend einen Grundsatzbeschluss für das derzeit ruhende Millionenprojekt, das demnach ab 2012 gebaut werden soll.

AICHTAL. Bürgermeister Klaus Herzog stellte zuvor jedoch den Kritikern am Entscheidungsfindungsprozess, offenbar die Mehrheit aus den Reihen des TSV Grötzingen, ein schlechtes Zeugnis in Sachen Demokratieverständnis aus.

Es war nicht die wohl von den vielen Zuhörern im Ratssaal in Grötzingen erwartete heiße Debatte – die hatte bereits in mehreren Sitzungen des Gremiums und seiner Ausschüsse in den vergangenen zwei Jahren stattgefunden. Vielmehr legte Bürgermeister Klaus Herzog dem Rat einen Beschlussvorschlag vor, der dem ins Stocken geratenen Projekt für die dreiteilige Halle am Sportgelände in Grötzingen eine etwas sicherere Zukunft geben dürfte.


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