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Grafenberger Etat weiter problematisch

19.11.2020 05:30, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberger Kämmerin sieht erst für 2024 Licht am Horizont und kündigt Elternzeit an

Die Haushaltseinbringung in Grafenberg war zwar unspektakulär. „Es hat sich nicht wirklich was geändert. Wir sind gefühlt kaum einen Schritt weitergekommen“, so Kämmerin Susanne Girod. Andererseits gab sie offiziell bekannt, dass sie ab Anfang nächsten Jahres in Elternzeit gehe.

GRAFENBERG. Über eine Vertretung ist öffentlich noch nichts bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass die wichtige Position schnell besetzt werden kann.

Zum Gemeindewerk meinte die Kämmerin, dass die Wasserversorgung „an sich relativ unproblematisch“ sei. Allerdings seien im laufenden Betrieb die Überlegungen in Bezug auf die Jusi-Gruppe fortzuführen, denn hier ließen sich für die Bürger direkte Einsparungen erzielen, sagte sie im Hinblick auf das Strukturgutachten.

Bei der Abwasserbeseitigung musste erheblich in die Sanierung nach der Eigenkontrollverordnung (EKVO) „für dringende, längst überfällige Maßnahmen“ als Pflichtaufgabe investiert werden. „Daneben gibt es Kanäle, die in offener Bauweise saniert oder die größer dimensioniert werden müssen.“ Das sei mit erheblichen Kosten verbunden, kündigte die Kämmerin an.


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