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Golf und Flächenverbrauch

06.09.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Breisch, Neckartenzlingen. Zum Artikel Schülerinnen kämpfen für den Rainerwald vom 24. August. Die geplante Rodung von 19 Hektar Rainerwald, um den Golfplatz zu vergrößern, geht auch den Nichtnutzer etwas an. Wald, auch Privatwald, ist auch Schöpfung. Wald ist mehr als eine Anzahl Bäume. Kann der Golfclub nicht auch etwas anderes tun, um ein Sahnehäubchen zu bekommen, ohne den Wald zu roden?

Wäre es nicht eine Neuigkeit und ein Sahnehäubchen wert, wenn im Programm des Golfens eine spielerische und pflegerische Tätigkeit im Wald mit eingebaut wäre? So wären auch andere Muskeln beansprucht. Das wäre für den Golfer gut und für den Wald. Fit durch Golfen und Waldpflegen!


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