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Giftiges Kraut wird zum Problemfall

05.09.2017 00:00, Von Iris Häfner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Jakobskreuzkraut hat in den Grünstreifen entlang von Straßen einen Lebensraum gefunden – Straßenmeistereien sind gefragt

Es blüht so schön gelb und ist doch die giftigste Blume, die auf Wiesen und Weiden wächst: das Jakobskreuzkraut. Seinen Siegeszug auf landwirtschaftliche Nutzflächen beginnt es vornehmlich an Straßenrändern, weshalb den Straßenmeistereien eine besondere Verantwortung zukommt.

Karl Ederle rückt dem Jakobskreuzkraut am Straßenrand zu Leibe. Foto: Lehnen
Karl Ederle rückt dem Jakobskreuzkraut am Straßenrand zu Leibe. Foto: Lehnen

„Das Jakobskreuzkraut ist eine hochgiftige Pflanze, die giftigste, die wir auf Grünland kennen. Das ist ein ernst zu nehmendes Problem, da die Pflanze auf landwirtschaftliche Nutzflächen einwandert“, sagt Hansjörg Güthle, Pflanzenschutzberater beim Landwirtschaftsamt Nürtingen. Betroffen sind vor allem extensiv genutzte Flächen, die wenig gedüngt und gemäht werden – und somit dank der Artenvielfalt bei Naturschützern hoch im Kurs stehen.


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