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Genau hinschauen, zielgerichtet handeln

26.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Gewaltpräventionsprojekt „Netwass“ an der GSR

NÜRTINGEN (pm). Vor Kurzem fand an der Geschwister-Scholl-Realschule eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung für das schon bestehende Krisenpräventionsteam unter Einbeziehung des gesamten Kollegiums statt. Die Geschwister-Scholl-Realschule war eine der 40 ausgewählten Schulen in Baden-Württemberg, die diese intensive Fortbildung mit wissenschaftlicher Begleitung der Freien Universität Berlin wahrnehmen durften.

Die Leitung der Veranstaltung übernahmen Miriam Schroer-Hippel und Nora Fiedler, beide Diplom-Psychologinnen an der Universität Berlin.

„Netwass“, ein aus Bundesmitteln gefördertes Projekt der Freien Universität Berlin, verfolgt das Ziel, „durch die Verbesserung des Umgangs mit Androhungen und Bedrohungen an Schulen, Schüler und Schulpersonal vor schwerer zielgerichteter Schulgewalt zu schützen“, so lautet die Einführung im Leitfaden.

Wichtige Informationen, die auf „Schulgewalt“ hindeuten, sollen im Schulalltag nicht untergehen und in ein präventives Schulkonzept einfließen.

Zunächst erläuterte die Miriam Schroer-Hippel die Theorie und Praxis des „Leitfadens für die Schule“. Dabei machte sie klar, dass die frühe spezifische Prävention, also das frühe und spezifische Handeln gegen Schulgewalt und das Erkennen von Risikofaktoren, dabei besonders wichtig zu sein scheint.


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