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Gemeinschaftsschule scheidet die Geister

19.01.2013, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolfschlüger SPD hatte zur Diskussion über die neue Schulform geladen – Lebhafte Diskussion mit zwei Bildungsexperten

Schüler sollen Freude am Lernen haben. In welcher Schulart es am besten gelingt, Wissen zu vermitteln, ohne die Freude am Lernen zu trüben, darüber gehen die Meinungen auseinander. Am Donnerstagabend diskutierten ein Vertreter des Philologenverbandes und ein Vertreter der GEW im Wolfschlüger Bürgertreff über dieses Thema.

Gemeinsames Lernen ist in der Gemeinschaftsschule bis Klasse zehn möglich. Foto: Fotolia

WOLFSCHLUGEN. „Schule im Wandel – was bringt uns die Gemeinschaftsschule“ lautete der Titel der Diskussionsveranstaltung, zu der der SPD-Ortsverein am Freitag geladen hatte. Und mit Cord Santelmann vom Philologenverband Baden-Württemberg und Dr. Hartmut Markert von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, beide aus Hechingen, saßen zwei engagierte Vertreter unterschiedlicher Lager am Tisch, die sehr engagiert ihre Position vertraten.

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