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15.12.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bilanz des Projekts „Inklusionskonferenz“ im Landkreis Esslingen

Nach dreieinhalb Jahren endet im Dezember das durch das Land Baden-Württemberg finanzierte Projekt „Inklusionskonferenz“, das im Landkreis Esslingen beim Amt für besondere Hilfen angesiedelt ist.

(la) Die Landkreisverwaltung zieht eine positive Bilanz. In der gesellschaftlichen Debatte wird Inklusion oftmals auf den gemeinsamen Schulunterricht begrenzt. Tatsächlich ist der Anspruch, der sich aus der UN-Behindertenrechtskonvention ergibt, weitaus umfassender, indem gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen als Ziel formuliert wird. Für den Landkreis Esslingen ist ein zentraler Aspekt, dass sich Inklusion im Handeln zeigt. „Insgesamt sind die Herausforderungen an die gesellschaftliche Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung von großer Bedeutung. Es ist mir wichtig, dass wir uns hier, auch über Zuständigkeiten hinweg, in gemeinsam getragener Verantwortung definieren“, formuliert Katharina Kiewel, Sozialdezernentin des Landkreises, das Ziel.


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