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Gemeinde will Vorkaufsrecht für Ziegeleigelände

30.01.2014 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aus dem Gemeinderat: Landratsamt will Zebrastreifen auf der Hauptstraße durch eine Ampel ersetzen

FRICKENHAUSEN. „Das ist ein großer Brocken“, sagte Bürgermeister Simon Blessing. Ein großer Brocken, der demnächst als aus dem Weg geräumt betrachtet werden könne. Damit unterstrich Bürgermeister Simon Blessing die Bedeutung der Mitteilung, die er gegen Ende der Gemeinderatssitzung am Dienstag machte.

„Zu 99,9 Prozent“ sei es sicher, dass die Gemeinde noch im Februar mit den Eigentümern einen Vorvertrag über den Grunderwerb des Ziegeleigeländes schließen könne, berichtete Blessing. Das sei ein großer Fortschritt bei der Bewältigung eines der großen Themen in der Tälesgemeinde. Dann könne, so der Schultes, das Gelände eingehend untersucht werden. Gutachten müssten für die Themen Altlasten und Naturschutz in Auftrag gegeben werden. Nur so könne man zu einem vernünftigen Kaufpreis gelangen. Blessing: „Die Gemeinde kauft nicht die Katze im Sacke, oder besser: Den belasteten Dreckhaufen.“ Auch die Eigentümer seien mit diesem Prozedere einverstanden. Bis in zwei Jahren könne die Gemeinde dann das gesamte Gelände kaufen und positiv für die Gemeinde entwickeln. Nicht mehr gutachterlich untersucht werden muss übrigens der kleinere Bereich rund ums Gebäude, denn der ist schon einmal untersucht worden.


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