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Gegen Extremismus und Ausgrenzung - Umfangreiches Aktionsprogramm der Kreisverwaltung für Demokratie und Toleranz

02.12.2020 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisverwaltung arbeitet umfangreiches Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz aus – Kreisausschuss mehrheitlich dafür

Die Initiative zu präventiven Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und zur Förderung der Demokratie ging schon zu einem früheren Zeitpunkt von den Fraktionen SPD und Die Linke im Kreistag aus, die Kreisverwaltung hat sie nach umfangreichen Vorarbeiten nun aufgegriffen. Vorgeschlagen wird ein umfassendes „Aktionsprogramm für Demokratie und Toleranz“.

In den Ausführungen der Kreisverwaltung wird darauf hingewiesen, dass der Landkreis schon bisher mit zahlreichen Aktivitäten und mit eigens geschaffenen Stellen Ausgrenzung und Diskriminierung entgegenwirkt und Formate fördert, mit denen die Demokratie gestärkt wird. Als Beispiele wurden die Jugendkonferenz zur Jugendbeteiligung und gemeinsam mit dem Kreisjugendring politische Bildungsmaßnahmen im Zuge von Wahlen genannt, oder auch die Beteiligung des Kreisjugendreferats am Beratungsnetzwerk „Kompetent vor Ort – gegen Rechtsextremismus“ im Demokratiezentrum Baden-Württemberg. Institutionalisiert wurde das Thema Antidiskriminierung zum Beispiel mit hauptamtlichen Stellen wie der einer Integrationsbeauftragten und einer Beauftragten für Chancengleichheit.


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