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Gefäßspezialisten arbeiten zusammen

04.11.2014 00:00, Von Antje Dörr — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Patienten mit entzündeten Blutgefäßen werden künftig vom Vaskulitis-Zentrum Süd behandelt

Die Universitätsklinik Tübingen und die Kreiskliniken Esslingen gründen gemeinsam das Vaskulitis-Zentrum Süd. Ziel ist es, Patienten, die unter entzündeten Blutgefäßen – sogenannten Vaskulitiden – leiden, besser behandeln zu können.

Anders als Diabetes oder Arthrose ist Vaskulitis keine Volkskrankheit. Nur wenige Patienten erkranken an Vaskulitiden, Entzündungen der Blutgefäße. Entsprechend wenige Ärzte kennen sich wirklich damit aus. Zwei Ausnahmen sind Professor Dr. Bernhard Hellmich, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Rheumatologie und Immunologie der Klinik Kirchheim, und Dr. Jörg Henes, Leiter des Bereichs Rheumatologie am Universitätsklinikum Tübingen. Beide haben seit einiger Zeit einen Vaskulitis-Schwerpunkt in ihren Abteilungen und entsprechend Erfahrung auf diesem Gebiet.


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