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Gaststätten und Vesperkirche

30.12.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerhard Kolb, Nürtingen. Zum Artikel „Wirte sind sauer auf die Vesperkirchen“ vom 23. Dezember. Die Aussage von Julia Rieger von der Nürtinger Kulturkantine, einer Einrichtung des Trägervereins Freies Kinderhaus, dass Vesperkirchen reine Werbemaßnahmen seien, um die Menschen wieder in die Gotteshäuser zu bringen, wäre dann angebracht, wenn sich Christen und Kirchen nur während der drei Wochen Vesperkirche für die Bedürftigen einsetzten.

Selbst in diesem Fall müsste sich diejenige Person, die einen solchen Vorwurf erhebt, fragen lassen, ob denn sie selbst Hilfreicheres für die Bedürftigen tut als das von ihr als „reine Werbemaßnahme“ verunglimpfte soziale Engagement von Hunderten von Christen in der Vesperkirche. Christen in der Kirche helfen Bedürftigen nicht nur während drei Wochen in der Vesperkirche. Nächstenliebe, Hilfe für Bedürftige und Begegnung mit ihnen (ohne Ansehen der Person oder Weltanschauung!) gehört seit Jesu Tagen zum Grundbestand des christlichen Glaubens und zeigt sich bis zum heutigen Tag in vielfältigen diakonischen Aktivitäten.


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