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Ausbau B 27 zwischen Aichtal und Echterdinger Ei: Gastel fordert Verkehrzählungen

24.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Geplanter Ausbau der B 27 stößt auf zunehmende Kritik

(pm) Der geplante Ausbau der B 27 zwischen Aichtal und dem Echterdinger Ei stoße auch wegen des Flächenverbrauchs auf zunehmende Kritik in der Bevölkerung, teilt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel mit. Der Ausbauumfang ist im Bundesfernstraßenausbaugesetz jedoch exakt definiert. Der Ausbau müsse auf volle Länge und mit je einem zusätzlichen Fahrstreifen plus Standstreifen pro Fahrtrichtung erfolgen, so die Bundesregierung auf eine Anfrage Gastels. Er lässt aber nicht locker.

In einem Schreiben an das Regierungspräsidium fordert er Verkehrszählungen vor und nach dem Bau des Verflechtungsstreifens, der dem eigentlichen Ausbau vorausgehen soll. „Womöglich führt schon dieser Streifen zu einer Entspannung im morgendlichen Berufsverkehr und zu weniger Schleichverkehr in Bernhausen“, so der Abgeordnete. Aus seiner Sicht könne der Ausbau der B 27, wenn überhaupt, nur durch eine eintretende Entlastung der Menschen an Ortsdurchfahrten gerechtfertigt werden. Bernhausen ist der einzige Ort an der B 27, dem die Verkehrsgutachter eine relevante Entlastung durch weniger Ausweichverkehr prognostizieren. Verkehrszählungen nach dem Bau des Streifens sind jedoch nicht vorgesehen, wie das Regierungspräsidium auf eine Nachfrage Gastels mitgeteilt hatte.


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