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Für unbeschwerte Fasnet

16.02.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Polizei kündigt für die närrische Zeit verstärkte Kontrollen an

Für viele Narren ist die Fasnet ein Anlass, etwas tiefer als sonst ins Glas zu schauen. Aus Spaß kann aber schnell bitterer Ernst werden, darauf weist die Polizei hin und gibt Tipps für eine unbeschwerte Fasnet.

(lp) „Hände weg von Alkohol, wenn Sie noch fahren müssen – von illegalen Drogen sowieso“, so das Polizeipräsidium Reutlingen. Bereits ab 0,3 Promille Alkohol im Blut können Fahrer den Führerschein verlieren. Für Fahranfänger in der zweijährigen Probezeit und junge Fahrer unter 21 Jahren gelte ohnehin die Null-Promille-Grenze. Alternativen sind öffentliche Verkehrsmittel, Taxen oder Fahrgemeinschaften, bei denen der Fahrer selbstverständlich nüchtern bleibt. Auch sollte man sich nicht zu alkoholisierten oder unter Drogen stehenden Fahrern ins Auto setzen.

Jugendschutzbestimmungen nehmen auch die Erwachsenen in die Pflicht. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten auf Faschingsbällen nichts verloren, so die Polizei. Für sie ist auch jeglicher Alkohol tabu. Zwischen 16 und 18 Jahren darf zwar Sekt, Wein oder Bier getrunken werden, aber kein Schnaps oder andere branntweinhaltigen Getränke wie Mix-Getränke und Alkopops.


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