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Für Trialog in der Stadt

30.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Raimund Popp, Nürtingen. Die Bürgeranhörung am Montag hat es eigentlich ganz klar belegt: Die Menschen wollen einen Begegnungsplatz für Menschen hinter der Kreuzkirche. Wo Kinder spielen und Menschen verweilen können. Keine lieblose Stampf-Erden-Arena, kein Hundeklo und auch keine architektonische Auszeichnung.

Wir wollen Mensch sein und Menschen treffen. OB Heirich, die Stadt und die Planer mussten an diesem Abend viele Schläge und Schelten einstecken. Aber man muss schon zugestehen, dass die Stadt mit den klaren Worten angetreten ist, einen Neuanfang zu beginnen. Einen Neuanfang, an dem die Bürgerwünsche erst gehört werden sollen und, sofern ich es auch glauben mag, wirklich aufgenommen werden sollen.

Die Aktion mit den Motorsägen und das Übergehen der 3500 Unterschriften vor fünf Jahren ist nicht spurlos geblieben. Auf beiden Seiten. Denn die Menschen von Nürtingen haben in den ganzen letzten Jahren keinen Zweifel daran gelassen, dass an diesem Herzpunkt die Grenze des Dialoges mit der Motorsäge überschritten wurde. Aber ich nehme mal die Worte ernst, die hier fielen: Wir machen einen Neuanfang.

Mit allen freien Vorschlägen, die den kreativen Nürtingern entspringen. Meine Vorschläge wären: Die Urbanstraße wird in die andere Richtung geführt. Dadurch können die Busse dort rechtsbündig halten und müssen endlich nicht mehr durch die Fußgängerzone. Endlich eine Fußgängerzone für Fußgänger und neuer Raum zur Gestaltung.


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