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Für interkommunale Zusammenarbeit

19.05.2010, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kohlberger Gemeinderat will möglichst wenig Bürokratie

Grundsätzlich positiv gestimmt ist Kohlbergs Gemeinderat zur interkommunalen Zusammenarbeit. Bedenken bestehen aber, dass das Konzept, wie es auf der gemeinsamen Sitzung der Gemeinden Bempflingen, Grafenberg, Großbettlingen, Kohlberg und Riederich vorgestellt wurde, zu bürokratisch und verpflichtend werden könne.

KOHLBERG. Zusatzkosten möchten die Kohlberger durch diese weitere interkommunale Zusammenarbeit nicht. „Wir wollen einsparen“, sind sich die Mitglieder einig. Positiv an der gemeinsamen Sitzung in Grafenberg sei gewesen, „dass man in Stuttgart jetzt begriffen hat, dass die Randgemeinden benachteiligt sind“, so Heinz Euchner in einer ersten Bilanz. „Zusammenarbeit ja, aber nichts Verpflichtendes“, so Jürgen Maisch als erste Reaktion. Für ihn stelle sich nach intensiver Beschäftigung mit der Studie die Frage, „was bringt das für Kohlberg?“.


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