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Für das schnelle Internet ist Geduld gefragt

24.01.2018 00:00, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Bempflingen dauert die Umsetzung des Breitbandausbaus für schnelle Datenübertragung noch

Der vom Landkreis geplante flächendeckende Ausbau des Backbone-Netzes beschäftigt auch die Gemeinde Bempflingen, die die Glasfasertechnik und damit die Voraussetzung für eine schnelle Datenübertragung gern für das gesamte Gemeindegebiet hätte. In der Praxis wird sich der Ausbau dieser Datenautobahn aber wohl noch einige Zeit hinziehen.

BEMPFLINGEN. Im Mai 2017 hatte die Gemeinde die Firma Geodata GmbH aus Westhausen, ein Ingenieurbüro, das Kommunen zu dieser Thematik berät, damit beauftragt, einen Masterplan in Sachen Breitbandausbau auszuarbeiten. Gefördert wird diese Ausarbeitung zu 100 Prozent aus Bundesmitteln. Das Ergebnis der Masterplanung hatte nun Bastian Ludwig für die Gemeinderatssitzung im Gepäck. Fakt sei, dass der Breitbandbedarf um 50 Prozent pro Jahr steige. Allerdings seien gleichzeitig Teile der Gemeinde noch nicht optimal mit den dafür notwendigen Breitbandstrukturen ausgestattet. Ohne den Landkreis, der derzeit den flächendeckenden Ausbau des Backbone-Netzes plant, das die Glasfasertechnik selbst in entlegene Gebiete der Region bringen soll und damit ein flächendeckend schnelles Internet, läuft aber nichts.


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