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Friedhofsgebühren in Grafenberg erhöht

04.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Einstimmiger Beschluss ohne weitere Aussprache

GRAFENBERG (der). Nachdem der Gemeinderat sich bereits im August 2020 dafür ausgesprochen hatte, den Kostendeckungsgrad für die Bestattungsgebühren auf circa 75 Prozent anzuheben, und die Verwaltung beauftragte, auf dieser Basis die Friedhofsgebühren zu berechnen, gab es am Dienstag in der öffentlichen Sitzung in der Rienzbühlhalle keine Diskussion mehr zu diesem Thema. Der Beschluss erfolgte einstimmig.

Alles sei im Verwaltungsausschuss vorberaten und die Ergebnisse in die nun öffentlich vorliegende Friedhofsatzung mit neuem Gebührenverzeichnis eingearbeitet worden, wie Bürgermeister Volker Brodbeck dazu mitteilte. Sachbearbeiterin Hilde Kittelberger erklärte Einzelheiten zu den textlichen Änderungen, ohne näher auf die Gebührenanpassungen einzugehen. Die stehen auf der Homepage der Gemeinde.

Eine Neuerung außer den teilweise kräftigen Gebührenanhebungen ist, dass bei Nichtnutzung der Aussegnungshalle für die Trauerfeier mit Inkrafttreten der neuen Satzung 102 Euro weniger als die „allgemeinen Kosten des Friedhofs- und Bestattungswesens“ von 950 Euro berechnet werden. Die Nutzung der Halle ist jetzt in die Gesamtkosten eingerechnet. Die Ermäßigung setzt sich zusammen aus Kosten für Heizung, Strom, Wasser, Müll, Bauhofleistung und Reinigung, die bei Nichtnutzung der Halle entfallen.


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