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Frickenhausens Bürgermeister räumt Fehler ein

12.10.2006 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat gab sich mit Kuhns Erklärung aber nicht zufrieden Kommunalaufsicht kündigt Beurteilung zu Dienstaufsichtsbeschwerde an

FRICKENHAUSEN. Die Verwaltung und auch ich ganz persönlich haben aus diesem Vorgang gelernt. Mit diesen Worten machte Frickenhausens Bürgermeister Bernd Kuhn seinen Gemeinderäten ein Versöhnungsangebot, nachdem diese vor zwei Wochen geschlossen aus der Sitzung ausgezogen waren. Doch auch in der Sitzung am Dienstagabend taute das Eis nicht, die Gemeinderäte bekräftigten ihre Auffassung, die sie zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde veranlasst hatte.

Stein des Anstoßes war die Neugestaltung des Außenbereichs am Kindergarten Krautgarten, das Vorgehen der Verwaltung und des Bürgermeisters dabei war in den Augen vieler Gemeinderäte der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Beanstandet wurden fehlende Gemeinderatsbeschlüsse ebenso wie fehlende Haushaltsmittel und das Versäumnis, die Baumaßnahmen öffentlich auszuschreiben.

Es ist wohl einiges schief gegangen, ist aus dem Landratsamt zu hören, wo über die Dienstaufsichtsbeschwerde entschieden werden muss. Das sieht auch Bürgermeister Kuhn ein, zumal nach seinem Gespräch mit Landratsstellvertreter Matthias Berg und Klaus Neckernuß, dem Leiter des Amtes für Kommunalaufsicht im Landratsamt. Und so sei er auch bereit, die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, wie er am Dienstagabend beteuerte.


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