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Frickenhäuser Friedensmission

10.05.2010 00:00, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Reden zur Amtseinführung von Bürgermeister Simon Blessing ließen ahnen, was auf den neuen Schultes an Aufgaben zukommt

Mit einer Festsitzung des Gemeinderats vor vollem Haus in der Halle Am Berg wurde am Freitagabend Frickenhausens neuer Bürgermeister Simon Blessing öffentlich in sein Amt eingeführt und vereidigt.

FRICKENHAUSEN. Und auf dem 32-jährigen Vermessungsingenieur ruhen hohe Erwartungen, wie die Redner aus Kommunalpolitik, örtlichen Institutionen und Vereinen klarmachten: Denn nicht nur die herrschende Finanz- und Wirtschaftskrise gelte es zu bewältigen, sondern auch die Gräben aus dem turbulenten Wahlkampf zu überbrücken.

So stand die vom stellvertretenden Bürgermeister Frank-Michael Wohlhaupter geleitete Ratssitzung, zu der sich neben rund 500 Besuchern auch Bundes- und Landtagsabgeordnete, Bürgermeister der Nachbarkommunen und Vertreter der Wirtschaft eingefunden hatten, durchaus im Zeichen der vor Blessing liegenden Aufgaben.

Wohlhaupter war der Erste im Reigen der Redner, die das nicht schönredeten: „Die Begleiterscheinungen des Wahlkampfs haben Gräben in der Gemeinde aufgerissen. Aber ich zitiere auch Ihren Vorgänger Ernst Kuhn: ,Wahlergebnisse sind zu akzeptieren‘.“ Wohlhaupter stellte Blessing in Aussicht, dass der Gemeinderat mit ihm gemeinsam nach vorn schauen und Verantwortung übernehmen werde. Freilich gebe es zum Erfolg keinen Aufzug – man müsse die Treppe nehmen.


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