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Förderverein stiftet Kastanie

13.08.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der vielen Besuchern des Freilichtmuseums Beuren wohlbekannte 15 Meter hohe Birnbaum, der mit seiner großen, ausladenden Baumkrone in der Gartenwirtschaft Schatten spendete, musste zu Beginn der Museumssaison weichen. Der Birnbaum der Sorte Schweizer Birnbaum stand dort lange, bevor das Museum gebaut wurde, schätzungsweise 80 bis 100 Jahre war er alt. Mit dem Haus Mannsperger aus Tamm und der Scheune aus Gärtringen wurde um den platzprägenden Birnbaum eine Hofanlage angelegt, die heute Teil der Museumsgastronomie ist. Der Birnbaum war stark umsturzgefährdet und trotz aufwendiger Pflege- und Sanierungsmaßnahmen kam es zu einigen Astbrüchen – ein Risiko für die Gäste des Museums und des Landhauses Engelberg. Für den Förderverein Freilichtmuseum Beuren unter Vorsitz von Hans Weil stand schnell fest: Ein neuer Baum für diese zentrale Stelle soll gestiftet werden. Ausgesucht wurde eine gefüllt blühende Rosskastanie, die bereits neun Meter hoch und zehn Jahre alt ist. Das Bild zeigt von links: Steffi Cornelius (Leiterin des Freilichtmuseums), Daniel Gluiber, Jürgen Detloff, Jürgen Henzler, Hans Weil (Vorsitzender), Hubert Renz, Inge Hafner und Markus Deutscher. pm

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Aichtal spielte bei Traumwetter

Ungewöhnlich warm war es beim diesjährigen „Aichtal spielt“ rund um die Grundschule Neuenhaus. Trotz Oktober waren Sandalen und kurze Hosen angesagt. Nicht verwunderlich also, dass die Veranstaltung der Aichtaler Vereine und Organisationen sehr gut besucht war. Es gab für Groß und Klein auf dem…

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