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Förderbescheide für Keltenzentrum

24.12.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Staatssekretärin würdigt Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“

Das spätkeltische Oppidum Heidengraben am Albrand zwischen Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben soll mit dem „Erlebnisfeld Heidengraben“ ein neuartiges Besucherzentrum erhalten. Die Freigabe der Fördermittel gab jetzt die baden-württembergische Kunststaatssekretärin Petra Olschowski in Stuttgart bekannt.

(pm) Das Land Baden-Württemberg unterstützt das Projekt mit 1,75 Millionen Euro. Die Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben sowie die Landkreise Reutlingen und Esslingen steuern ebenfalls erhebliche Mittel bei. Mit einer Gesamtfläche von 1662 Hektar ist das Oppidum Heidengraben eine der größten befestigten spätkeltischen Siedlungen Europas.

„Die Realisierung des Erlebnisfelds Heidengraben ist ein einzigartiges, interkommunales Projekt mit Modellcharakter. Innerhalb der Konzeption ,Keltenland Baden-Württemberg‘ der Landesregierung ist dieses Projekt ein ganz zentraler Baustein. Ich freue mich, dass auch der Bund mit zwei Millionen Euro an der Realisierung beteiligt ist“, sagte die Staatssekretärin.


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