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Fifis Geschäft macht vier Tonnen aus

02.03.2012 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat vergibt Bauarbeiten für 800?000 Euro

Wie erfolgreich sind die sogenannten „Dog Stations“?, wollte man in Frickenhausen wissen und startete 2008 einen Versuch mit 30 stationären Depots für die biologische Hinterlassenschaft der wolfsstämmigen Vierbeiner. Am Ergebnis einer Umfrage orientiert stellten die Mitarbeiter des örtlichen Bauhofs diese an bislang 19 Standorten (an einigen werden zwei „Stations“ benötigt) auf.

FRICKENHAUSEN. Am Dienstagabend informierte der Leiter des Bauhofes Frickenhausen, Bernd Streicher, den Gemeinderat über die Entwicklung des Konzeptes in den letzten Jahren. „Das Angebot wird sehr gut angenommen. Die Kästen sind stets gefüllt, mit dem, was nei g’hört“, zeigte sich Bauhofleiter Streicher zufrieden mit dem Ergebnis, das zunächst für einige seiner Zuhörer eine nicht geringe Überraschung gewesen sein mochte. Immerhin konnte Bernd Streicher mit zum Teil wirklich beeindruckenden Zahlen aufwarten: Danach lässt sich die Tälesgemeinde die sachgerechte und umweltschonende Entsorgung des Hundekots jährlich rund 8000 Euro kosten. 165 Stunden im Jahr sind Bauhof-Mitarbeiter mit der Leerung der briefkastenähnlichen Behälter beschäftigt, um die bis zu vier (!) Tonnen Dreck zu entsorgen.


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