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Feuerwehr übte den Ernstfall

13.11.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Szenario: Bei Bauunternehmen gab es eine Verpuffung

UNTERENSINGEN (pm). Jüngst gab es bei den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Unterensingen einen Alarm auf die Funkmelder. 18 Feuerwehrangehörige fuhren kurz nach 18.30 Uhr mit mehreren Einsatzfahrzeugen zur Werkstatthalle bei der Firma Schwenk. Eine Mitarbeiterin informierte den Einsatzleiter, dass es in der Werkstatt bei Schweißarbeiten zu einer Verpuffung gekommen sei. Es gebe zwei verletzte Personen, eine Person werde vermisst. Aus der Werkstatt kam dichter Qualm. Der erste Trupp ging unter Atemschutz in das Gebäude, um die Personen zu finden und zu retten, gleichzeitig wurde die Wasserversorgung aufgebaut.

Das mitalarmierte DRK war mit sechs Rotkreuzlern ebenfalls vor Ort und versorgte die Verletzten medizinisch. Vorsicht war geboten, da sich Gasflaschen im Gebäude befanden. Diese konnten sicher aus der Gefahrenzone entfernt werden. Mit einem Gebläse wurde der Rauch aus dem Gebäude entlüftet.

Nach dem Einsatz-Ende erfolgte eine Begehung des Neubaus des Unternehmens. Es wurden die neuralgischen Stellen und Räume besichtigt, die im Einsatzfall besondere Bedeutung haben. Bei der anschließenden kritischen Betrachtung der Übung durch den Kommandanten Markus Wereb konnte festgestellt werden, dass es ein sehr guter Übungsverlauf war. Die Zusammenarbeit mit dem DRK funktionierte ohne Zwischenfälle. Bürgermeister Sieghart Friz dankte der Feuerwehr und dem DRK für die Teilnahme an der Übung.

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