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„Feuerwehr trug mich die Treppen runter“

29.01.2019, Von Sabrina Kreuzer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Janek Kupietz ist Tetraspastiker – sein Handicap ändert aber nichts an seiner Lebensfreude

„Hallo, mein Name ist Janek Kupietz“ ertönt die elektronische Stimme eines Mannes. Sie kommt aus einem kleinen, grünen Gerät, das an einem Elektro-Rollstuhl befestigt ist. Der sogenannte „Talker“ hilft Janek Kupietz dabei, sich mit anderen Menschen zu unterhalten.

Janek Kupietz verteilt die Post in der Behinderten-Förderung Linsenhofen. Eine Beschäftigung, die ihm die Möglichkeit gibt, selbstständig zu sein. Foto: skr
Janek Kupietz verteilt die Post in der Behinderten-Förderung Linsenhofen. Eine Beschäftigung, die ihm die Möglichkeit gibt, selbstständig zu sein. Foto: skr

FRICKENHAUSEN. Janek ist 20 Jahre alt und Tetraspastiker: Er leidet seit seiner Geburt an einer infantilen Cerebralparese. Das ist eine Bewegungsstörung, die bei ihm durch einen Schlaganfall im Mutterleib ausgelöst wurde. Als Kind konnte Janek noch eine Zeit lang mit der Unterstützung der Eltern gehen, heute sitzt er im Rollstuhl. Sein ganzer Körper ist mittlerweile komplett spastisch, was ihm das Gehen unmöglich macht. Auch seine Hände sind davon betroffen. Das bedeutet, er kann sie nur noch eingeschränkt bewegen.


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